Steffen Woitylak Niederbayerischer Schach-Vizemeister

Geiselhöring. (ek).

Vor kurzem wurde Steffen Woitylak vom TV Geiselhöring bei den Niederbayerischen Einzelschachmeisterschaften 2014 in Röhrnbach Schach-Einzel-Vizemeister. Niederbayerischer Meister wurde Alex Stadler vom Regionalligisten und Landesliga-Aufsteiger SV Deggendorf. Bereits 2012 konnte Steffen Woitylak bei den Niederbayerischen Schach-Einzelmeisterschaften in Gerzen den dritten Rang holen. Nun konnte er diesen Erfolg steigern.

 

Seit September 2011 verstärkt Woitylak die Niederbayernligamannschaft des TV Geiselhöring und hat sich inzwischen zu einem wertvollen Stammspieler und Punktelieferanten entwickelt. Zuvor spielte er beim FC Ergolding. Doch die Atmosphäre und der Umgang der Spieler untereinander habe ihn bei Geiselhöring angezogen, so Woitylak. Außerdem sei Geiselhöring von seinem Wohnort Pfaffenberg viel leichter zu erreichen.

 

Inzwischen hat er auch Verantwortung übernommen: seit dem vorigen Jahr übernahm er das Amt des Spielleiters bei der Schachabteilung des TV. Sein Vorgänger Heinz Schubert stellte das Amt aus gesundheitlichen und altersmäßigen Gründen zur Verfügung.

 

Dass ihm der Wechsel sichtbar gut getan hat, das bewies der sympathische Spieler unlängst bei den niederbayerischen Meisterschaften in Röhrnbach, wo er nach spannenden Kämpfen mit vier Siegen, zwei Unentschieden und nur einer Niederlage den hervorragenden zweiten Platz belegte. Dass es am Ende nur zum Vizemeister reichte, lag dann doch an der überlegenen Spielweise des Regionalligaspielers Alex Stadler vom SV Deggendorf, der überlegen mit 1,5 Punkten Vorsprung niederbayerischer Meister wurde. Er fügte Woitylak im Turnier die einzige Niederlage bei.

 

„Da war einfach nichts gegen ihn zu machen“, so Woitylak. Im vorletzten Spiel gegen Michael Fuchs vom DJK SF Haselbach, der von der DWZ (Anmerkung der Redaktion: Die Rangliste im Schach wird nach der DWZ (Deutsche Wertungszahl) bestimmt. Je höher sie ist, umso spielstärker ist ein Spieler) eine um 200 Punkte höhere Spielstärke aufwies, parierte er etliche Gewinnchancen, erreichte ein wichtiges Unentschieden und legte so den Grundstock für den zweiten Platz. Fuchs war so konsterniert, dass er zur letzten Runde gar nicht mehr antrat.

 

Auch der Abteilungsleiter Michael Popp der Schachabteilung des TV Geiselhöring zeigte sich hocherfreut über den Erfolg des sympathischen Spielers aus Pfaffenberg, der beim TV in der Niederbayernligamannschaft als Stammspieler fast unersetzlich ist.

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